Seychellen – Das letzte Paradies auf Erden

Die ersten Seefahrer nannten die Seychellen ‚Garten Eden’, als sie die Inselgruppe im Indischen Ozean nordöstlich von Afrika vor rund 500 Jahren für die westliche Welt kartographierten. Die 42 Granit- und 73 Koralleninseln begeistern mit endlosen Traumstränden und einer atemberaubenden Flora und Fauna. Sie sind auf Karten größeren Maßstabes nur als winzige Erhebungen im Indischen Ozean zu erkennen. Und jede Insel hat ihren eigenen Charakter, ihre eigenen Geheimnisse und eine eigene Geschichte.

Da sie für die Seefahrernationen um 1700 zunächst uninteressant waren, wurden die Seychellen lange Zeit von Monokulturen und kolonialer Ausbeutung verschont. Mitte des 18. Jh. ließen sich erste französische Plantagenbesitzer dort nieder. Seit 1814 gehört die Inselgruppe zu Großbritannien und seit der Unabhängigkeit 1976 zum Commonwealth.

Bis heute sind die meisten der Seychellen-Inseln unbewohnt. Rund 90 Prozent der etwa 90.000 Seychellois leben auf der nach La Digue, Silhouette und Praslin größten Insel Mahé. All diese Inseln gehören zu den so genannten “Seychelles Inner Islands”, die sich gemeinsam mit den “Seychelles Outer Islands” über sechs Breitengrade in Afrika erstrecken. Sie haben ein ganzjährig warmes, tropisches Klima und sind daher zu jeder Jahreszeit ein wunderbares Reiseziel.  Für bestimmte Aktivitäten bieten sich manche Zeiten besonders gut an, z. B. Windsurfen von Mai bis September oder Tauchen zwischen März und Mai oder September und November. Segeln, Schnorcheln und Wandern sind das ganze Jahr über möglich.

Das einzigartige Ökosystem der Seychellen blieb weitgehend erhalten, denn mit dem Aufkommen des Massentourismus wurde von Beginn an auf Urlaub in hochwertigen Hotels und Ferienhäuser gesetzt.

Bald finden Sie hier unsere persönlichen Reise-Empfehlungen für Ihren Seychellen-Urlaub