September 2019

30
Sep

Mitglied bei XO Private

Wir sind stolzes Mitglied der exklusiven Gemeinschaft der „XO Private Travel Masters“!

In der heutigen Zeit wird es für Reisende zunehmend schwerer, gute und seriöse Reise-Anbieter zu finden, welche sich von der Masse abheben und nicht nur nebenberuflich Luxusreisen anbieten, sondern echte Expertise vorweisen können. Für Katharina Fenners geht es bei jeder Reise um höchste Qualität und einen außergewöhnlichen, personalisierten Service. Ob Sie Ihre nächsten Reisen nun Luxusreisen, Individualreisen, Privatreisen oder wie auch immer definieren – für uns ist jede Reiseplanung individuell, besonders und persönlich.

Unter Branchen-Insidern und auch bei unseren Reisegästen sind wir für unseren besonderen Service bereits bekannt – und wir freuen uns sehr, aufgrund unseres besonderen Dienstleistung zum 01. Oktober 2019 als Mitglied im exklusiven Club „XO Private“ geladen worden zu sein.

XO private logo

XO Private hält sich an eine strenge „Nur-auf-Einladung“-Richtlinie und vereint nur die Besten der Branche auf ihrer Luxureisen-Plattform. Seit der Gründung im Jahr 2002 hat sich XO Private zu einem Referenzpartner für ausgewählte, besondere Hotels und Unterkünfte sowie High-End-Dienstleistungsunternehmen auf der ganzen Welt entwickelt.

Wer als Mitglied dieser Gemeinschaft auserwählt wurde kann zu Recht stolz darauf sein. Denn alle Mitglieder von XO Private stehen für einzigartigen Service, unglaubliche Liebe zum Detail und die Bereitschaft, mehr zu geben, um ihren Kunden wirklich einzigartige Erlebnisse zu verschaffen.

Aus unserem Portfolio sind z. B. die folgenden Resorts Partner von XO Private um nur Einige zu nennen: Mauritius, Shanti Maurice Resort & Spa, Seychellen: Frégate Island Private, Malediven: Soneva Jani – und viele mehr.

 

Wofür steht XO Private?

XO Private versteht sich als Inspirationsquelle für Luxus-Reiseanbieter im Netz und stellt eine Branchen-Blattform für exklusive Destinationen rund um den Globus vor.

Dabei geht es vor allem darum, das Besondere auf Reisen zu finden und zu arrangieren: unbeschwert,  unberührt, authentisch. Und es geht bei XO um einzigartige Unterkunftsformen, atemberaubende Erlebnisse, sachkundige Destinationsspezialisten und einige wenige professionelle Reisedesigner, die Reise-Arrangements ganz nach Wunsch, auf lebensverändernde Reiseerlebnisse zuschneiden können.

Die Anerkennung durch XO Private Collection bedeutet keinerlei Pflichten oder Abhängigkeiten für Fenners Reisen, es ist im Gegenteil eine Auszeichnung einer Kooperation, die uns im unserem Bestreben nach individuellem persönlichen Service unterstützt. Daher sind wir sehr stolz, uns als Teil dieser Community zählen zu können.

Wir freuen uns sehr darüber, mit unseren weiteren Partner von XO Private eng zusammen zu arbeiten, um das Beste für Ihre Reise-Arrangements zu finden und zu gestalten. Bitte zögern Sie nicht und wenden Sie sich mit Ihren Reise-Anfragen direkt an uns.

Ihr Reisebüro und Reise-Veranstalter (kurz: Reise-Agentur) in Herrsching am Ammersee, bei München, Fenners Reisen, Katharina Fenners & Team

E-mail: info@fenners-reisen.de; Telefon: +49 8152 998685

20
Sep

Klimaschutz und Tourismus – wie passt das zusammen?

Es ist eine unerfreuliche Tatsache: Flüge verursachen etwa 80% des gesamten CO2-Aufkommens im Tourismus. Oft besteht aber bei fernen Reisezielen keine wirkliche Alternative zur Flugreise. Deshalb haben wir uns entschieden, mit der Organisation atmosfair zusammenzuarbeiten, die sich um Kompensation der CO2-Belastung durch die Förderung von entsprechenden Projekten weltweit kümmert. Mit einer freiwilligen Spende an atmosfair können Flugreisende für die von ihnen verursachten Klimagase einen Ausgleich schaffen. Das Geld wird zum Beispiel in Solar, Biomasse- oder Energieeffizienzprojekte investiert, um Treibhausgase an anderer Stelle einzusparen – und zwar in der Menge, wie sie der Urlaubsflug verursacht hat.

Weitere Informationen und atmosfair-Klimarechner sowie Möglichkeit zur freiwilligen Ausgleichszahlung an atmosfair:

atmosfair

Da das Reisen ein wichtiges Mittel zum Völker- und Welt-Verständnis ist, Bildung und Entwicklung fördert, für Ausgleich und Entspannung in unserer hiesigen Gesellschaft wichtig ist und natürlich die Grundlage der Existenz meiner Reiseagentur ist, möchte ich nicht auffordern, das Reisen einzustellen – sondern aktiv zu handeln, um die Auswirkungen auf unsere Umwelt  auszugleichen.

Nachfolgend finden Sie unsere Überlegungen und Hintergründe, warum wir unsere Gäste aktiv auf die Möglichkeiten zur Kompensation Ihrer Urlaubsreise hinweisen.

Der Klimawandel betrifft heute alle Kontinente. Er stört Volkswirtschaften, wirkt sich auf das Leben aller aus und wird in Zukunft immer mehr Einfluss auf das Weltgeschehen haben. Die Wetterverhältnisse ändern sich, der Meeresspiegel steigt, Wetterereignisse insgesamt werden immer extremer und die Treibhausgasemissionen erreichen schon heute die höchsten Werte in der Geschichte.

Der Klimaschutz ist eine globale Aufgabe, die keine nationalen Grenzen kennt. Es ist ein Thema, das Lösungen erfordert, die auf internationaler Ebene koordiniert werden müssen, um den Entwicklungsländern zu helfen, sich auf dem Weg zu einer kohlenstoffarmen Wirtschaft zu bewegen.

Um die globale Reaktion auf die Bedrohung durch den Klimawandel zu verstärken, haben die Länder auf der COP21 in Paris das Pariser Übereinkommen angenommen, welches im November 2016 in Kraft getreten ist. In der Vereinbarung haben sich alle Länder darauf geeinigt, den globalen Temperaturanstieg auf deutlich unter 2 Grad Celsius zu begrenzen.

Was ist Klimaschutz?

Klimaschutz wird als Gesamtbegriff für alle Maßnahmen bezeichnet, um der globalen Erwärmung, welche durch die Menschen verursacht wurde, entgegenzuwirken. Darüber hinaus sollen mögliche Folgen der globalen Erwärmung abgemildert oder verhindern werden.

Klimagipfel 2019

Im September 2019 wird der lang geforderte Klimagipfel stattfinden, um die Klimaschutzmaßnahmen an die Spitze der internationalen Agenda zu setzen. Luis Alfonso de Alba, ein ehemaliger mexikanischer Diplomat, wird der Sonderbeauftragter sein, der die Vorbereitungen leitet.

Auf dem Gipfel werden Regierungen, der Privatsektor, die Zivilgesellschaft, die lokalen Behörden und andere internationale Organisationen zusammenkommen, um ehrgeizige Lösungen in sechs Bereichen zum Klimaschutz zu entwickeln:

  • Ein globaler Übergang zu erneuerbaren Energien
  • Nachhaltige und widerstandsfähige Infrastrukturen und Städte
  • Nachhaltige Landwirtschaft
  • Bewirtschaftung von Wäldern und Ozeanen
  • Widerstandsfähigkeit und Anpassung an die Klimaauswirkungen
  • Angleichung der öffentlichen und privaten Finanzen an eine Netto-Nullwirtschaft

Neue Technologien und technische Lösungen liefern bereits Energie zu niedrigeren Kosten als die Wirtschaft mit fossilen Brennstoffen. Solar- und Onshore-Wind sind heute in praktisch allen großen Volkswirtschaften die billigsten Quellen für neue Massenkraftwerke.

Das bedeutet, die Subventionen für fossile Brennstoffe und die emissionsreiche Landwirtschaft abzuschaffen und sich auf erneuerbare Energien, Elektrofahrzeuge und klimaschonende Praktiken umzustellen. Dass jede Form von Energie wieder andere Herausforderungen und Risiken birgt, sei hier auch erwähnt.

Was tun gegen den Klimawandel

Was sind die Ursachen für den Klimawandel?

Die Hauptursache ist die Verbrennung fossiler Brennstoffe wie Öl und Kohle, die Treibhausgase in die Atmosphäre abgeben – vor allem Kohlendioxid. Andere menschliche Aktivitäten, wie Landwirtschaft und Entwaldung, tragen ebenfalls zur Verbreitung von Treibhausgasen bei, die den Klimawandel verursachen.

Was sind die Folgen des Klimawandels?

Schon ein kleiner klimabedingter Temperaturanstieg der Erde kann schwerwiegende Folgen haben. Zu diesen zählen vor allem steigende Meeresspiegel durch das Abschmelzen der Polkappen, diese tragen zu größeren Sturmschäden bei. Zusätzliche häufiger auftretende Niederschläge, insbesondere bei schweren Wetterereignissen, führen zu Überschwemmungen und anderen Schäden. Zudem wird es zu einer Zunahme der Häufigkeit und der Schwere von Waldbränden kommen.

Waldbrände können folgen des Klimawandels sein

Klimaschutz – was kann ich tun?

Obwohl die meisten von uns glauben, dass der Klimawandel ein wichtiges Thema ist, das sofort angegangen werden muss, zögern wir oft, darüber zu sprechen, selbst mit Freunden oder der Familie. Und doch erfordert die Lösung des Klimawandels, dass wir alle zusammenarbeiten, und das können wir nur tun, indem wir effektiv kommunizieren. Es ist an der Zeit, dass wir alle mehr Klimagespräche führen.

Konzentrieren Sie sich auf die einfachen Freuden des Lebens. Verbringen Sie Zeit in der Natur und mit geliebten Menschen.

Steigern Sie Ihr Engagement für die Menschen und Orte, die Sie lieben, indem Sie jeden Tag auf der Grundlage der Erkenntnis handeln, dass wir eins mit der Natur sind.

Wählen Sie Führungskräfte auf allen Regierungsebenen, die den Klimaschutz ernst nehmen. Sie sollten sich verpflichten, wissenschaftlich fundierte Ziele zur Verringerung schädlicher Kohlenstoffemissionen festzulegen, klare Pläne zur Erreichung dieser Ziele zu erstellen, sich für den Klimaschutz stark zu machen und zu einer sauberen Energiewirtschaft überzugehen.

Weitere Klimaschutzmöglichkeiten sind:

  • Umstellung auf Energiesparlampen
  • Trennen Sie Computer, Fernseher und andere elektronische Geräte, wenn Sie sie nicht verwenden
  • Waschen Sie die Kleidung in kaltem oder warmem Wasser
  • Installation programmierbarer Thermostate
  • Essen Sie mehr fleischlose Gerichte
  • Kaufen Sie nach Möglichkeit Bio und lokal
  • Verschwenden Sie keine Lebensmittel
  • Züchten Sie Ihre eigenen Lebensmittel
  • Nutzen Sie öffentlichen Verkehrsmittel
  • Fahren Sie mit dem Fahrrad
  • Auto-Sharing
  • Umstellung auf ein Elektro- oder Hybridfahrzeug
  • Weniger fliegen (wenn Sie fliegen, stellen Sie sicher, dass Sie Ihre Emissionen ausgleichen)
Klimaschutz und Turismus

Wie stark wirkt der Tourismus auf den Klimawandel

Der Tourismus ist für fast ein Zehntel der weltweiten CO2-Emissionen verantwortlich.

Der Luftverkehr und die wachsende Nachfrage nach Luxusreisen führen dazu, dass die Auswirkungen der umweltbelastenden Industrie voraussichtlich weiter zunehmen werden.

Laut einer neuen Studie, die den ersten Versuch darstellt, den gesamten CO2-Fußabdruck der Branche zu quantifizieren, macht der Tourismus rund 8 Prozent der globalen Treibhausgasemissionen aus.

Die Welttourismusorganisation der Vereinten Nationen (UNWTO) hat bereits Maßnahmen zur Bekämpfung tourismusbedingter Emissionen empfohlen, indem sie Reisende ermutigt, Langstreckenflüge zu vermeiden, und Reiseveranstalter dazu anregt, ihre Energie- und Kohlenstoffeffizienz zu verbessern.

Wie wirkt sich das Fliegen auf die Umwelt aus?

Das Fliegen erfordert viel Energie, was bedeutet, dass viel Kohlendioxid in die Atmosphäre abgegeben wird. Bei der Verbrennung von Kerosin werden Treibhausgase wie Kohlendioxid in die Erdatmosphäre und die Ozeane freigesetzt. Treibhausgase verhindern, dass Wärme aus der Atmosphäre entweicht, so dass die Temperaturen wie in einem Treibhaus steigen.

Wie viel CO2 produziert die Luftfahrt?

Die CO2-Emissionen aus Flugtreibstoff betragen 3,15 Gramm pro Gramm Treibstoff, was die CO2-Emissionen einer Boeing 737 von 115 g pro Personenkilometer ergibt. Bei einer Reisegeschwindigkeit von 780 km/h entspricht dies 90 kg CO2 pro Stunde.

Weniger fliegen für den Klimaschutz

Fliegen erfordert viel Energie, was bedeutet, dass viel Kohlendioxid in die Atmosphäre abgegeben wird. Es führt kein Weg daran vorbei, den Schub zu erzeugen, der notwendig ist, um ein 60 Tonnen schweres Flugzeug 10 Kilometer über die Erde zu heben, es für ein paar Stunden dort zu halten und es dann sicher herunterzubringen.

Seit Beginn der industriellen Revolution haben die Menschen die Kohlendioxidkonzentration in der Atmosphäre der Erde um mehr als ein Drittel erhöht, so die NASA. Das zusätzliche Kohlendioxid hat dazu geführt, dass die Temperaturen auf ein Niveau gestiegen sind, das nicht durch natürliche Faktoren erklärt werden kann, berichten Wissenschaftler.

Der Flugverkehr trägt jedes Jahr etwa 1 Gigaton CO2 zur Atmosphäre der Erde bei. Laut der Internationalen Energieagentur haben die Menschen im Jahr 2017 32,6 Gigatonnen Kohlendioxid in die Erdatmosphäre eingebracht.

Was können Sie für den Klimaschutz tun?

Nonstop ist am besten

Nonstop-Fliegen ist viel energieeffizienter als das Fliegen mit mehreren Stopps. Denn Start und Aufstieg benötigen deutlich mehr Energie als das Fliegen ans sich. Je weniger Sie pro Flug abheben müssen, desto besser.

Keine kurzen Flüge

Für den Klimaschutz ist jede Distanz, die unter 976 Kilometer liegt, mit dem Zug, Bus oder Auto, viel effizienter im Hinblick auf Ihre CO2-Bilanz, vor allem, wenn man mehr als eine Person im Auto hat. Daher sollte man es sich genau überlegen ob man den Komfort eines Flugzeuges in Kauf nehmen will, oder lieber etwas länger unterwegs ist, um die Umwelt etwas zu entlasten.

Länger bleiben

Eine Option ist, einen langen Urlaub zu nehmen, anstatt zwei kurze, oder zu einem Ziel zu fliegen und dort zu bleiben. Dies hat den positiven Nebeneffet, dass Sie die Menschen vor Ort und das Land noch viel besser kennenlernen können und nachhaltigere Eindrücke und Erlebnisse mit nach Hause nehmen.

Was kann ich für den Klimaschutz tun

CO2-Kompensation

Eine Möglichkeit, den Schaden zu kompensieren, ist die CO2-Kompensation. Mit Online-Rechnern können Reisende ihre Flugstrecke, ihren Flugzeugtyp und ihre Sitzklasse eingeben, um herauszufinden, wie viel CO2 ihre Reise verursacht hat. Sie können dann eine bestimmte Summe Geld spenden, um an anderer Stelle Emissionen zu sparen, meist für Projekte in Entwicklungsländern. Beispiele für Projekte sind der Bau von Biogasanlagen in Nepal oder Kenia, energieeffiziente Kochherde in Tansania oder Trinkwasserfilter in Ägypten. Dies trägt direkt und indirekt zum Klimaschutz bei.

Mit einer freiwilligen Spende an atmosfair können Flugreisende für die von ihnen verursachten Klimagase einen Ausgleich schaffen. Das Geld wird zum Beispiel in Solar, Biomasse- oder Energieeffizienzprojekte investiert, um Treibhausgase an anderer Stelle einzusparen – und zwar in der Menge, wie sie der Urlaubsflug verursacht hat.

Gold Standard als Qualitätsgarantie für Klimaschutzprojekte

Dass auch die Kosten für die Kompensation variieren, hängt davon ab, welche Projekte gefördert werden und inwieweit die Anbieter beteiligt sind. „Wir machen die Projekte selbst vor Ort und investieren direkt in die Öfen oder Anlagen, während andere nur die fertigen Zertifikate kaufen und somit keinen Einfluss auf das Projekt haben“, sagt Dietrich Brockhagen von atmosfair.

Qualitätsstandards können ein Weg sein, den diejenigen, die bereit sind, auszugleichen, mehr über die Projekte erfahren können, für die sie spenden. Der Gold Standard zum Beispiel stellt sicher, dass die Projekte nicht nur dem Klima, sondern auch den Menschen helfen oder zur Biodiversität beitragen.

Wenn auch sie Ihren Flug CO2-neutral gestalten wollen, sollten Sie unseren Klimarechner verwenden und auf Ihrer nächsten Reise direkt etwas zum Klimaschutz beitragen. Melden Sie sich bei Fragen gerne bei uns. Wir beraten Sie gerne über die Möglichkeiten der Kompensation. Natürlich erhalten Sie auch eine Spendenbescheinigung von atmosfair.